Die Kochenbas

Die Gaststube

Die Kochenbas verfügt über eine Gaststube mit Nebenzimmer und einen schönen Garten, der Sie im Sommer mit seiner idyllischen Atmosphäre einlädt nicht nur ein – sondern vielleicht auch ein zweites Glas Wein zu trinken. Und wenn das Wetter nicht richtig mitspielt, steht unsere Laube zur Verfügung.

Und weil es bei uns gemütlich zugeht, reservieren Sie bei uns keinen Tisch sondern Plätze – ganz wie früher.

Übrigens freuen wir uns über Betriebsfeiern, Familienfeste und Gesellschaften aller Art – allerdings sollten Sie dann unbedingt reservieren.

Werfen wir einen Blick zurück

Um den Namen Kochenbas kursieren die wildesten Gerüchte – warum und wie er entstanden sei.

In den frühen Tagen der Kochenbas wurde die Weinstube von der Familie Koch am Rande der Stadt in den Weinbergen betrieben. Die umliegenden Winzer waren zum Teil mit der Wirtin Frau Koch verwandt. Und zur Mittagszeit oder am Abend wenn Hunger und Durst besonders groß waren gingen die Winzer zu ihrer Kusine ein Viertele trinken. Häufig hörte man: „Wir gehen zur ‚Bas zur ‚Kochenbas’“.

Eine weitere historische Überlieferung schildert den Grund, weshalb die Schankzeiten der Weinstube verlängert wurden. Ganz in der Nähe der Kochenbas wohnte der Hofschneider, der dank reichlicher Beschäftigung, häufig spät heimkehrte. Trotz vorgerückter Stunde hatte er immer wieder Lust auf ein Viertele – was ihm verwehrt blieb. Eines Tages klagte er sein Leid seinem Dienstherrn, der ein Einsehen hatte und die Schankzeiten verlängerte.